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poch

unregistriert

1

Freitag, 6. April 2007, 19:13

an 400 welche Variorollen gewichte

Hy

kann mir jemand empfehlen welche Variogewichte man am besten einsetztfür 400er burgmann.
hab schon ne neue multivar (16gramm) daliegen.
aber aus Erfahrung von 125er 250er dreht der mir dann zu hoch.
Ist das beim 400er auch so????
Würd sonst als anternative zur multivar 18gramm einbauen (machen auch viele laut diesem forum)
Fahr gerne pässe alpentouren und unten rum fehlts dem burgmann ein bißchen am Anzug und leicht bin ich auch nicht gerad (110kg).



wer hat Erfahrungen darüber (vor allem über die drehzahl). Möchte natürlich beim normalen touren nicht in den höchsten drehuzahlen fahren.

wer braucht sturzbügel k1 k2 vorn und unten rum mit trittblech neu orginal suzuki VB 70Euro.

grüße aus Bayern

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »poch« (6. April 2007, 20:01)

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Carsten_B

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2

Freitag, 6. April 2007, 20:23

Hei poch,

erst mal ein Willkommen hier im Forum.

Welchen 400 Fährst du den?
ich habe die nur die 19 Gramm Rollen in die Orginal Vario Eingebaut in meiner K1.
Dadurch ist eine bessere Beschleunigung drinn. Und das Beschleunigungsloch ist für mich nicht mehr zu spühren.
Und der Motor dreht nur etwas höher als mit den Orginal-Rollen ( 21g ). Der Benzinverbrauch hat sich durch den Umbau kaum Bemerkbar gemacht :) .
Hängt aber von der Fahrweiße ab. ;)
Zum fahren in den Bergen hast du eine etwas höhere Drehzahl und dadurch auch etwas mehr Drehmoment.
Fahre selbst sehr oft in den Alpen mit Gepäck. Und bin damit sehr zufrieden.

Gruß Carsten
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poch

unregistriert

3

Freitag, 6. April 2007, 20:55

danke

fahr k1 400er seit ner Woche vorher majesty 250.
hattest du 21gramm drin dachte da sind20gramm orginal drinn, wenn das stimmt wären 19/18gramm ne gute lösung denke ich. Muß sowieso in die vario schauen die karre hat jetzt 16.000km drauf und so wies ausschaut wurde bisher nicht viel gemacht. sämtliche filter waren voll dreck. Und den Riemen muß ich mir auch mal anschauen.

Grüße m.
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JSA

unregistriert

4

Dienstag, 10. April 2007, 20:53

Hallo Poch,

ich habe seit rund 5000km die 16gr Rollen drin.
Damit wurde der Burgi deutlich spritziger in der Beschleunigung, vor allem bei voller Zuladung (bin viel mit Sozia unterwegs, ohne Sozia spiele ich in Deiner Gewicktsklasse...).

Ok, das Drehzahlniveau ist etwas höher, doch auf der Landstraße merke ich nichts mehr davon, denn ab einer gewissen Geschwindigkeit ist die Vario auf längster Übersetzung.

Mein Verbrauch:
mit den originalen Rollen 4,43 Liter/100 km (über ca. 6500km ermittelt),
mit den 16gr. Rollen 4,54 Liter/100 km (über ca. 5000km ermittelt).

Mein Fazit:
Speziell beim Betrieb mit voller Zuladung, oder auch bei etwas schwereren Fahrern sind die 16gr. Rollen sehr empfehlenswert, zumal der Mehrverbrauch mit 0,1 Liter/100km moderat ausfällt.

Viele Grüße
Jörg
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totti8899

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5

Freitag, 4. Mai 2007, 05:12

Guten Morgen Allerseits,

ich bin gerade auf euer Forum gestoßen und hab mich einfach registrieren müssen, da hier gleich 2-3 Sachen zu finden sind, die mich auch interessieren und ich anderswo nicht gefunden habe.

Meine Frage dreht sich auch um das Thema Gewichte der Variorollen, aber ich möchte mir schwerere Gewichte einbauen lassen, um das Drehzahlniveau zu senken (fahre regelmäßig mit dem Roller auf Arbeit; Bundestraße ca. 80 - 120 km/h).
Kann mir jemand Gewichte empfehlen?
Eine Senkung der Drehzahl um ca. 500 U/min habe ich mir ungefähr vorgestellt.

Daten des Rollers sollten in der Signatur zu sehen sein, falls nicht: Burgman 400 K3
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BurgerMario

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6

Freitag, 4. Mai 2007, 07:06

Hi Totti!

Tja da bist Du eigentlich so ziemlich alleine mit Deinem Wunsch :(
Der Rest der Burgergemeinde möchte etwas mehr Leistung beim Überholen und Beschleunigen und verbaut leichtere Rollen, oder gleich eine andere Vario.
Um festzustellen ob bei Deinem Roller etwas zu machen ist, müsstest Du mal Deine Vario öffen und das Gewicht der Variorollen prüfen ( lt meinen Unterlager sinds 19g??!!, was ich mir aber nicht vorstellen kann....)

Die Variorollen gibts bei mir in Abstufungen von 21g, 19g, 16g.

Wenn Du den Roller gebraucht gekauft hast, kann Dein Vorgänger schon leichtere Verbaut haben.

Aber!!!!!!!!!!!!!
bei 80 bis 120kmh haben die Rollen nichts mehr zu tun....... Dort ist schon die längste Übersetzung der Vario erreicht.
Wenn Du dort das Drehzahlniveau senkst, wirst Du nicht mehr beschleunigen können, Du würdest Deinen 400er auf 125er Niveau kastrieren!! Ausserdem würde das nur mittels einer anderen Endübersetzung gelingen, welche es aber nicht gibt!!!

Ich hoffe Dich nicht allzusehr verwirrt zu haben.

Viele Grüße

Mario
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JSA

unregistriert

7

Freitag, 4. Mai 2007, 14:31

Hallo Totti,

erst mal herzlich Willkommen hier im Forum!

Aus welchem Grund möchtest Du das Drehzahlniveau senken?
Wahrscheinlich ist es der Verbrauch? Oder?
Mit den angegebenen 4,1 Liter/100km bist Du schon relativ sparsam unterwegs im Alltagsbetrieb.

Mario hat recht, schwerere Rollen bringen in dem genannten Geschwindigkeitsbereich nichts, sie könnten eher im Bereich bis 80km/h was bringen, wenn sie die Variomatik schon bei niedrigerer Geschwindigkeit auf die längste Übersetzung bringen.

Dafür wirst Du dann öfters Vollgas geben müssen...
... und das könnte kontraproduktiv sein!

Persönlich fahre ich in meinem K2 seit ca. 5000km 16gr Rollen und verbrauche mit diesen durchschnittlich 4,56 Liter/100km.
Mit den 21gr Rollen, die davor verbaut waren, habe ich über 6000km im Schnitt 4,43 Liter/100km gebraucht.
Das sind dann 0,13 Liter mehr oder keine 20Cent auf 100km. Das sind mir die wesentlich besseren Fahrleistungen wert!

Falls Du mit den Fahrleistungen zufrieden bist, bleib bei den jetzigen Gewichten!
Sprit zu sparen kannst Du leichter, wenn Du mit 100km/h anstelle von 120km/h unterwegs bist...

Grüßle
Jörg
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totti8899

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8

Samstag, 5. Mai 2007, 00:36

Danke für eure schnellen Antworten.
Ich will die Drehzahl hauptsächlich senken, damit der Burger nicht mehr so laut ist. Das nervt mich nämlich schon. Ich finde auch, daß fahren mit diesen hohen Drehzahlen (bei mir meist 6000 - 7000 u/min) nicht wirklich angenehm. Hatte vorher ein großes Motorrad (1300 cm³) und da bin ich auch selten mal über die hälfte des Drehzahlbereiches (5000 U/min)gekommen. Klar, ein kleinerer Motor braucht die Drehzahl zur Leistungsentfaltung, aber mir geht es nicht mehr um jede Sekunde oder jedes Km/h. Das mit dem geringeren Verbrauch wäre ein erhoffter Nebeneffekt.

Kann mir einer so ungefähr sagen was für Rollen ich drin haben könnte, wenn ich bei:
80 km/h ca. 5000 U/min
100 km/h ca. 6000 U/min habe ?

weitere Fragen:
Wieso spielt das Gewicht der Rollen bei höheren Geschwindigkeiten keine Rolle mehr?
Wie kommt dann die angeblich höhere Endgeschwindigkeit mit schwereren Rollen zustande?

Bin halt ein technischer Laie und versuche meinen Burger noch besser zu verstehen.

freue mich schon auf eure Antworten

Grüße totti8899
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BurgerMario

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9

Samstag, 5. Mai 2007, 10:12

Hi Totti!

Das ist ganz einfach............
Die Variomatik ist ja eigentlich ein stufenloses Schaltgetriebe.
Und bei Deiner Ex1300er FJR bist Du auch meist im letzten Gang gefahren, jedenfalls bei 100kmh.

Die Vario geht bei ca. 80kmh auf die grösste Übersetzung (höchster Gang) und dann wird der Rest der Geschwindigkeitserhöhung nur noch durch die Motordrehzahl bestimmt.

Leichtere Rollen bewirken ein späteres Aufsteigen des Varioriemens, also das als wenn man anstatt im 4. Gang nur im 3. Gang fährt, schwerere Rollen bewirken halt das Gegenteil.

ICh hoffe damit weitergeholfen z haben.

Viele Grüße

MArio
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JSA

unregistriert

10

Sonntag, 6. Mai 2007, 06:49

Hallo Totti,

von der Drehzahl her kann ich leider nicht auf das Rollengewicht schließen - mein Burgi hat keinen Drehzahlmesser. :(

Mit den höheren Drehzahlen im Vergleich zu der XJR musst Du Dich arrangieren, denn:
  • die XJR hat ?? 98PS bei 8000U/min, und hat dann bei 5000U/min bestimmt 50PS;
  • der Burgi hat rund 34PS bei 7500U/min und braucht somit seine volle Drehzahl, wenn die XJR noch nicht mal mit Halbgas daher kommt.
Um z.B. 100km/h zu fahren ist eine bestimmte Leistung notwendig um die Fahrtwiderstände zu überwinden.
Wenn Du die benötigte Leistung bei niedrigen Drehzahlen erreichen willst, brauchst Du eine fülligere Leistungskurve, sprich mehr Leistung.
Damit wäre z.B. der 650er Burgi eine Alternative.

Mit dem 400er wirst Du das nicht schaffen :(

Grüßle
Jörg
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totti8899

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11

Dienstag, 15. Mai 2007, 11:53

Hallo Leute,

danke für die Antworten.
Ich glaub ich habe jetzt ganz grob verstanden wie die Vario funktioniert. Das bedeutet für mich, mit schwereren Rollen kann man das maximal zur Verfügung stehende Drehzahlband nur nach unten erweitern, da der Roller früher (z.B. bei 2500 statt bei 3000 u/min) beim Gasgeben einkuppelt und die Drehzahl somit nur bei niedrigeren Geschwindigkeiten gesenkt wird. Bei den für mich relevanten Geschwindigkeiten (>100 km/h) gibt es keine Veränderungen, da die Vario bereits im "größten Gang" ist. Bitte korrigiert mich, wenn ich das falsch zusammengefaßt habe.
Da bleibt nur noch die Frage offen: Wie kann man dann mit schwereren Rollen eine höhere Endgeschwindigkeit erreichen? Das kann ja dann gar nicht gehen. ?(


Gruß totti
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Cabi

unregistriert

12

Dienstag, 15. Mai 2007, 20:34

Hallo Totti

Mit den Variorollen hat man keinen Einfluss auf die Höchstgeschwindikeit. Nur auf die Beschleunigung,
leichte Rollen=bessere Beschleunigung
schwerere Rollen=schlechtere Beschleunigung.

Für eine höhere Endgeschwindigkeit müsste man,das Übersetzungsverhältnis ändern.
Wie beim Motorad die Kettenritzel.

Gruss Cabi
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Carsten_B

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13

Dienstag, 15. Mai 2007, 22:56

totti8899,

wie Cabi schon geschrieben hat.

Zitat

Für eine höhere Endgeschwindigkeit müsste man,das Übersetzungsverhältnis ändern.


schwerere Rollen sind Träger als die Leichten Rollen.
Das heißt: schwere Rollen brauchen mehr Drehzahl um in der Vario nach Außen gedrückt zu werden.
Verstanden totti?
Das gleiche ist mit einem schweren Auto und einem leichten Auto das den Berg runter Rollt. Das schwere Auto braucht mehr Zeit um auf geschwindigkeit zu kommen.
Und den Berg wieder Hoch kommt das schwerere Auto weiter weil es mehr Masse hat!
( stimmt doch, oder ) der Pfyisikunterricht ist schon so lange her bei mir :D

Gruß Carsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Carsten_B« (15. Mai 2007, 22:58)

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BurgerMario

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14

Dienstag, 15. Mai 2007, 23:20

Hi Leute!

ICh glaube, es besteht noch viele Aufklärungsbedarf, was die Funktion der Variomatik angeht!!!!

Der Roller wird mit den schwereren Rollen nur beim Beschleunigen langsamer!!! da die Motordrehzahl dann in einem Bereich ist, wo der Motor noch nicht so viel Leistung entwickelt.
Das "Abstimmen" der Vario ist nichts anderes, als die Motordrehzahl anzupassen, damit der Motor beim Beschleunigen genau auf dem Leistungsmaximum ist.

Die Schweren Rollen werden, Fliehkraftbedingt, eher nach aussen gedrückt also bei weniger Motordrehzahl!!
Leichtere halt später, also bei höheren Drehzahlen.

@totti
Das Einkuppeln ist wieder etwas anderes..........
Diese "Einkuppeldrehzahl" wird von der Fliehkraftkupplung bzw. von den Federn darin bestimmt, nicht von den Rollen!!
Wie Du richtig gefolgert hast, kannst Du mit schwereren Rollen nichts an der Höchstgeschwindigkeit machen.

Genau wie Cabi es geschrieben hat ist es in der Praxis :)

Viele Grüße
Mario
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Carsten_B

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15

Dienstag, 15. Mai 2007, 23:38

ich hab noch was gefunden

http://www.motorroller-info.de/vario_aufbau.html

@ Mario, das hast du gut erklärt.

Bei gleichbleibender Drehzahl ist der Weg ( in der Vario ) die die leichteren Rollen weiter als die schwereren Rollen ?(
Das heißt mit leicheren Rollen habe ich bei gleicher Drehzahl eine andere Untersetzung ins Schnelle als mit den schwereren Rollen.
Bei gleicher Geschwindigkeit ( kleiner als 100 Km )muß ich am Gasdrehgriff weniger drehen wenn ich schwerere Rollen Eingebaut habe, gegenüber den leicheren Rollen Trägheitsgesetz!

Fliehkraftkupplung:
wird druch die Masse der Backen bestimmt, sie werden mit Federn zurückgehalten bis die Federn Sie nicht mehr Halten können, dann greift die Fliehkraftkupplung. Bei einer bestimmten Drehzahl reißt der Kraftstrom ab. Das ist durch das Gewicht der Backen und den Reibwert der Beläge bestimmt.

Stimmt beides Mario? oder ist es umgedreht?

Gruß Carsten
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Carsten_B« (15. Mai 2007, 23:59)

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16

Mittwoch, 16. Mai 2007, 07:14

Hallo!

Der Weg in der Vario für die Rollen ist immer gleich!!!
Man verändert ja nicht die Kulisse!!

Man kann es einfacher erklären :)
Mit leichteren Rollen beschleunigt man im "2.Gang", mit schwereren im "3. Gang". Wieviel Gas man dabei geben muss, ist irrelevant ! ( Man kann ja während der Fahrt dort nichts verändern, ausser beim 650er)

Nochmals zur Erklärung.........

- Das Anfahren bestimmt die Fliehkraftkupplung. Dort kann die Einkuppeldrehzahl durch verändern der Federn beeinflusst werden! ( oder durch eine andere Kupplung selbst!!)
- Beim Beschleunigen von ca. 20kmH bis 80 kmH ist die Variomatik verantwortlich. Dort kann man die Gewichte der Rollen verändern (oder halt die komplette Vario austauschen )
- sobald man ca. 80kmh erreicht hat wird die Geschwindigkeitserhöhung nur noch von der Motordrehzahl bestimmt.

Der Rest, wie Trägheitsgesetz usw. ist sicherlich richtig, aber zu kompliziert.........
Versteht kein Mensch :))

Viele Grüße

Mario
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Harleyburger

unregistriert

17

Donnerstag, 17. Mai 2007, 08:12

Hallo Poch,
also ich habe von meiner Werkstatt gehört man soll die 16gr. Rollen nehmen wenn Du den Variator sowieso auswechselst.
Diese Rollen sind anscheinend auf die Variatoren z.B. von Malossi mit dieser grammzahl abgestimmt.
So sagt mein Händler.
Gruß
Karle
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JSA

unregistriert

18

Freitag, 18. Mai 2007, 09:04

Zitat

Original von Carsten_B
Das gleiche ist mit einem schweren Auto und einem leichten Auto das den Berg runter Rollt. Das schwere Auto braucht mehr Zeit um auf geschwindigkeit zu kommen.
Und den Berg wieder Hoch kommt das schwerere Auto weiter weil es mehr Masse hat!
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Gruß Carsten


Nein, das stimmt nicht!

Bergab bewirkt die sog. Hangabtriebskraft die Beschleunigung. Diese ist proportional zur Masse des Fahrzeugs, sowie dem Winkel des Gefälles.
Also wird auf Grund der höheren Masse und damit der höheren Hangabtriebskraft das schwerere Fahrzeug stärker beschleunigt.

Bergauf wird das schwerere Fahrzeug stärker durch die Hangabtriebskraft (wirkt jetzt entgegen der Fahrtrichtung) abgebremst. Also fährt das schwerere Fahrzeug - wenn beide Fahrzeuge am Anfang der Steigung die selbe Geschwindigkeit haben - nicht so weit den Berg hoch, wie das leichtere.

Wenn jetzt Tal -und Bergfahrt kombiniert werden - also beide Fahrzeuge aus der selben Höhe das Gefälle hinab fahren und anschließend wieder die Steigung hinauf - dann fahren beide Fahrzeuge gleich weit (wenn bei beiden die selben Fahrtwiderstände {Reibung u.ä.} vorliegen).
Grund?
Das Gesetz der Energieerhaltung.


Grüßle Jörg

Edit: Schreibfehler

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JSA« (19. Mai 2007, 11:53)

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poch

unregistriert

19

Montag, 21. Mai 2007, 20:18

RE: an 400 welche Variorollen gewichte

[danke erstmal für die infos.
Hab heute die Vario erneuert. 18.000km rollen platt,riemen an der verschleißgrenze,und riefen auf beiden varischeiben ca.1-2mm. Kann man aber mit Sicherheit noch weitere 15.000km fahren merke nichts (bezogen auf die Riefen ) nach dem Einbau der neuen Teile.
Folgendes eingebaut.
neuer Riemen orginal (mario)
neue malossi 2000 vario (war beim rollerkauf dabei)
neue Lüfter-Riemenscheibe orginal MARIO)
neue rollen 19gramm von MARIO
malossi luftfilter red sponge 3,50euro super sound
iridium zündkerze (kann ich nur empfehlen) MARIO
motorölwechsel mit Filter
UND NATÜRLICH N TACHOGEBER :-))

meine heutige kurze Testfahrt:
Laufkultur hat sich geändert, beim langsam anfahren fällt fast nichts auf gegenüber früher sobald man am Gas mehr dreht geht die drehzahl hoch nach ca. 1 sek Gedenkzeit (19gramm und ohne Feder) kommt mächtig schub ab...s. u.
Roller zieht ab 40/50 sehr gut an bis sauber an ca. 140km/h (danach wird s zäh hab großes Windschild puig mit aBe drauf das bremst ganz schön vorher zoger er sauber auf 150/160km/h).
Das sind natürlich alles subjektive Werte aber für mich genau passend zum Touren und so kann man auch in die Berge Pässe fahren. Orginal fehlts sonst mächtig unten rum am abzug.
Wie die kombination malossi, orginalteile und ohne federeinbau natürlich auf den Verschleiß allgemein sich auswirkt weiß ich nicht das wird sich zeigen.

Einziger Nachteil der Reifenschleiß hinten erhöht sich wahrscheinlich ist echt geil der Abzug.
Wie muß das dann mit 16gramm und eingebauter Feder abgehen (aber soll ja n Roller bleiben).

Aber ich kann nur empfehlen (wie schon öfter hier im Forum beschrieben) wenn die Vario nicht verschlissen ist einfach 18/19gramm einzubauen das bewirkt wirklich viel ist kostengünstig,motorschonend und fällt nicht auf.

braucht jemand nen Koffer (blau)givi org. suzuki mit träger chrom senkrecht stehend????????

Achja noch ne Frage:
im Variogehäusedeckel hinten ist eine Lagerbuchse für die Kupplung wenn man die von hand dreht in beide Richtungen macht sie gleichmäßige Geräusche??? Wackeln tut sie noch nicht. Im Betriebszustand ist nichts zu hören.Ist die bald fällig???????? Vielleicht kann mir jemand helfen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »poch« (22. Mai 2007, 12:48)

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BurgerMario

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20

Montag, 21. Mai 2007, 21:11

Hallöle

Wenn das Lager hinten beim drehen kratzende Geräusche macht, isses niht mehr i. o. und die Fettfüllung ist schon raus.
Normalerweise hört man von em Lager nichts.....

Gruss und viel Spass mit Deinem "Brenner" :)

Mario
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